Um allen geförderten Wissenschaftler die Möglichkeit zu bieten, ihre Projekte zu besprechen und zu präsentieren, organisiert die BIAL Stiftung seit 1996 das Symposium „Behind and Beyond the Brain“.

Seit damals bringt dieses Symposium alle zwei Jahre von der BIAL Stiftung geförderte Wissenschaftler sowie die wissenschaftliche Gemeinschaft aus dem Bereich der Neurowissenschaften zusammen.

 „Placebo-Effekte, Heilung und Meditation“, „Interaktionen zwischen Geist und Materie“, „Schlaf und Träume“, „Intuition und Entscheidungsprozesse“, „Das Gedächtnis“, „Außergewöhnliche Erfahrungen“, „Emotionen” oder jüngst „Das Gehirn weiterentwickeln“ sind einige der Themen, die während des Symposiums „Behind and Beyond the Brain“ von bekannten Rednern behandelt wurden, darunter: Miguel Castelo-Branco (Coimbra), Axel Cleeremans (Brüssel), Lorenza Colzato (Leiden), António Damásio (Los Angeles), Hoyt Edge (Florida), Peter Fenwick (London), Eberhard Fetz (Washington), Fernando Gil (Sorbonne), Allan Hobson (Harvard), Jerome Kagan (Harvard), Irving Kirsch (Boston), Stephen Kosslyn (San Francisco), Stephen Laberge (Stanford), Dietrich Lehmann (Zürich), Fernando Lopes da Silva (Amsterdam), Edwin May (Palo Alto), Robert Morris (Edinburgh), Dean Radin (Nevada), Alcino Silva (Los Angeles), Ian Stevenson (Virginia) und Robert Stickgold (Harvard).

Vom 1. bis 4. April 2020 findet das 13. Symposium unter dem Motto „Das Geheimnis der Zeit“ in Casa do Médico, Porto, statt.

Als Ergebnis der erfolgten Arbeiten veröffentlicht die BIAL Stiftung üblicherweise einen Symposiumsbericht.

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